Viele Leute, so wie ich, fragen sich vielleicht wie Träume entstehen, oder wieso wir Träumen?!
Ich hab mich mal ein bisschen schlau gemacht & wollte dies mal auf meinen Blog übertragen.
Denn Träume sind schon echt was feines, irgendwie haben sie sowas unerreichbares, etwas was vielleicht im richtigen Leben nie passieren kann oder würde.
Einfach diese endlose vorstellungskraft die wir in unseren Träumen ausleben. Wunderschoen. <3

(Mehr geschriebenes von mir ganz unten.)
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Etwa ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir Menschen schlafend. Nacht für Nacht tauchen wir ein in eine fremde Welt, eine Welt mit ihren eigenen Gesetzen und Regeln. Denn in dieser Zeit ist unser aktives Bewusstsein ausgeschaltet. Nicht mehr wir haben die Kontrolle über das, was geschieht, sondern unser Unbewusstes - das Gehirn geht seiner eigenen Wege.

Denn während der Körper entspannt und die Muskeln erschlaffen, geht es im Gehirn hoch her: Abgeschottet von der Außenwelt feuern die Gehirnzellen ihre elektrischen Signale und kommunizieren miteinander. Sie tauschen Informationen aus, lassen neue Verknüpfungen wachsen und wandeln andere um. Der Mensch jedoch schläft.

Doch obwohl wir einen Großteil dieser nächtlichen Hirnaktivitäten nicht mitgekommen - wir verschlafen sie im wahrsten Sinne des Wortes - dringt ein Teil dieses Nervenfeuerwerks doch bis an die Grenzen unseres Bewusstseins vor: Wir träumen. Im Traum erkunden wir fremde Landschaften, sind die Helden und Heldinnen der spannendsten Abenteuer, erleben Momente der Angst, der Qual oder aber des Glücks.

Seltsame Gestalten bevölkern unsere Traumwelt...Aber warum? Wie kommt diese Traumwelt zustande? Sind Träume, wie einige Psychoanalytiker meinen, Botschaften unseres Unbewussten an uns selbst? Erfüllen wir uns im Traum vielleicht unsere ungelebten und uneingestandenen Wünsche? Steckt ein tieferer Sinn hinter den oft so bizarren Traumszenarien? Oder sind Träume doch nur die sprichwörtlichen Schäume und im Kern absolut sinnlos - ein bloßes Nebenprodukt der rein physiologischen Prozesse während der "Nachtschicht" unseres Gehirns?

Genau diese Fragen stellen sich auch Schlafforscher und Traumexperten in aller Welt - bislang jedoch ohne eine eindeutige Antwort gefunden zu haben. Im Gegenteil: Mögliche Erklärungen gibt es fast ebenso viele wie Arbeitsgruppen und Schlaflabore, und fast jeden Monat kommen neue, oft verwirrende Puzzlestücke des Wissens hinzu...


Wir merken, wenn wir schläfrig werden, wenn unser Denken langsam immer wirrer wird und der Schlaf uns einholt. Doch was dann geschieht, entzieht sich unserem Bewusstsein: Während des Schlafens wissen wir nicht, dass wir schlafen. Erst im Nachhinein merken wir es, beispielsweise an der inzwischen verflossenen Zeit oder an der diffusen Erinnerung an den letzten Traum. Um herauszufinden, wie wir schlafen und wann wir träumen, begeben wir uns auf eine Reise durch die Nacht...

Vor Dem Eintauchen


Es ist kurz nach halb elf abends. Langsam werden wir müde, die Glieder werden schwer. Wir entschließen uns, dem Schlafbedürfnis nachzugeben und gehen ins Bett. Gemütlich unter die Decke gekuschelt, schließen wir die Augen und beginnen, uns zu entspannen. Wir atmen tiefer und langsamer, die Gedanken beginnen zu schweifen. Noch nehmen wir gedämpft das Knarren einer Tür oder ein Knacken in der Heizung wahr, es scheint aber weit weg.

Im Gehirn wechselt die Aktivität von konzentrierter Wachheit in den entspannten "Alpha-Zustand". Das EEG zeigt nun ein regelmäßiges Muster von etwa acht bis zehn Wellen in der Sekunde, die so genannten Alpha-Wellen.


Das Einschlafen


Einige Minuten später beginnt sich dieses Muster zu verändern: Noch langsamere, flachere Wellen erscheinen und lösen allmählich die Alphawellen ab. Wir treten in den Halbschlaf, die erste Schlafphase ein. Unsere Muskeln erschlaffen, die Atmung wird flacher und der Puls sinkt. Manchmal zucken die Muskeln noch einmal und wir schrecken kurz auf, doch schon wenige Sekunden später sinken wir wieder in den Schlaf. Leise Geräusche in unserer Umgebung hören wir jetzt nicht mehr, der Vorhang, der unsere Sinne von unserem Bewusstsein abgrenzt, fällt.

Langsam verschwimmt unser geordnetes Denken, nur noch bruchstückhaft und oft in wirrer Folge tauchen Bilder des Tages wieder auf. Diese Einschlafträume oder "hypnagogischen Halluzinationen" greifen oft Eindrücke auf, die uns unmittelbar vor dem Einschlafen beschäftigt haben - sei es die bevorstehende Klausur oder das Wohlgefühl eines heißen Bades. In dieser Phase sind wir relativ leicht zu wecken - und wären dann der festen Überzeugung, noch gar nicht geschlafen zu haben.


In leichtem Schlaf


Nach etwa fünf Minuten ändert sich das Hirnstrommuster erneut: Die kleinen Thetawellen des ersten Schlafstadiums werden jetzt ab und zu von charakteristischen, nur knapp eine Sekunde andauernden Wellenstrukturen unterbrochen: Den K-Komplexen, einzelnen Pulsen mit einer viermal höheren Amplitude als die Thetawellen, und den Schlafspindeln, einer kurzzeitigen Beschleunigung der Thetawellen auf fast die doppelte Frequenz. Beide sind eindeutige Anzeichen dafür, dass wir Schlafstadium 2 erreicht haben.

Von den Vorgängen der Umgebung abgeschottet, treiben wir in einem leichten Schlaf. Auch in dieser Phase können wir träumen. Allerdings sind dies nicht die typischen lebendigen und komplexen Träume des eigentlichen Traumschlafs, sondern meistens kurze, eher rationale und Gedanken-ähnlichere Episoden. Würde man uns jetzt wecken, wüssten wir wahrscheinlich, dass wir geschlafen - und vielleicht auch geträumt haben.


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Noch ein Stück wissenheit mehr ....

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Die verschlüsselte Sprache der Träume In einem Tiefentraum kommen Inhalte aus dem Unterbewusstsein an die Oberfläche, die teilweise dorthin verdrängt wurden, weil sie unserem Bewusstsein aus irgendeinem Grund zu heikel waren oder wir uns bislang nicht in der Lage sahen sie aufzuarbeiten. Das bedeutet aber keineswegs, dass es sich notwendigerweise um unangenehme Dinge wie Ängste handeln muss. Im Gegenteil: Am häufigsten kommen Wünsche zum Ausdruck. Um die unbewussten Vorgänge zu Tage zu fördern, muss der Traum sie allerdings an der Zensur des Bewusstseins vorbeischmuggeln. Dazu bedient er sich einer Art Geheimsprache, die mit Symbolen arbeitet. Um zu entschlüsseln, was der Traum uns sagen will, müssen wir also seine Einzelheiten als Symbole begreifen und herausfinden, wofür diese jeweils stehen. Haben wir die einzelnen Komponenten des Traums durchschaut, können wir das Ganze wie ein Puzzle zusammensetzen. Was zunächst wirr und absurd erschien, ergibt dann ein sinnvolles Mosaik. Ein typisches Beispiel für Traumsymbolik ist z.B. folgender Fall: Eine Frau träumt, sie habe eine Arbeitskollegin geheiratet. Dies erscheint ihr zunächst vollkommen unsinnig. Es ist jedoch so, dass die Frau seit einiger Zeit in einen Mann mit Vornamen Thomas verliebt ist. Die Kollegin, von der sie geträumt hat, heißt mit Nachnamen Thomas. Vor diesem Hintergrund wird klar: In dem Traum taucht die Kollegin aufgrund der Namensparallele stellvertretend für den Mann auf, demgegenüber die Frau tatsächlich insgeheim den Wunsch nach einer festen Bindung hegt.

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Also ich hoffe, Dies hat weiter geholfen ...
Ich finds voll schoen zu wissen wie sowas funktioniert, obwohl ich ya eigentlich meine ganz eigene Vorstellung habe wie das alles so geht, mit dem nicht schlafen & schlafen & träumen oder nicht träumen ...
Ich meine, wir träumen ya eigentlich von Dingen die wir uns wünschen aber eigentlich so gut wie unerreichbar erscheinen oder sogar sind.
Aber ich bin mir ehrlich gesagt nicht ganz so sicher ob Träume wirklich nur schäume sind.
Denn vielleicht kann man ya auch manche Dinge voraus träumen, allerdingt unbewusst.
Ich glaube sogar, das wir dies fast yede nacht tun.
& ich glaube auch, das wir genau das träume woran wir als aller letztes denken bevor wir in den tiefschlaf fallen.
Oft träumt man auch, wird wach & denk sich das man kaum geschlafen hat, also so halb wach war die ganze zeit, da kann man mal sehen was träume alles so anrichten können.
Naya
Ich wünsche euch auf yeden fall wunderschöne & süsse Träume & immer daran denken, Träume müssen nicht immer schäume sein.

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